RI088: Schatten über Verana

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15 Okt 2014 06:25 #5749 von Namon
Namon antwortete auf RI088: Schatten über Verana
GEILGEILGEIL! Wer immer diese Idee hatte: Chapeau :-))))


Schatten ueber Verana - aktive Events
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Event 1: (NEU)
Das Chaos bekommt neuen Zulauf! Deswegen wird der Spell #26
Teleport ab 21. Oktober 2014 nur mit Hilfe zweier (!) Edelsteine
I#417 moeglich sein. Wielange dieser Effekt anhaelt ist aktuell
nicht bekannt.

Event 2:
Die Vermehrungsrate der Rassen ist gesenkt. Wie lange ist
unbekannt.

Event 3 (NEU!):
AUS DEN VERLORENEN PROPHEZEIHUNGEN DES J'BAI:

"...und in der Endzeit, in der sich das Schicksal Veranas
entscheiden wird, wird es einen Mann geben, von den Goettern
gesegnet, der aber die Magie hasst – und der von der Magie
gehasst wird. Seine blosse Praesenz kann die arkanen Kraefte,
welche den Namenlosen an Verana binden, schwaechen. Sollte er
jedoch fallen, so wird sein Tod das astrale Gefuege um ihn
herum ins Chaos stuerzen, und unserem Meister wird es moeglich
sein, seinen Einfluss auf das Mana geltend zu machen.
So suchet ihn, den, der von der Magie gehasst wird, und toetet
ihn im Namen unseres Herrn. Auch wenn diese Tat Euer eigenes
Mana schwaechen wird, erbringt dieses Opfer fuer den namenlosen
Meister.

Findet ihn, findet ihn, findet ihn, den Mann der die Magie hasst.
Toetet ihn, toetet ihn, toetet ihn, und bringt eurer Opfer fuer
den, der keinen Namen hat."


Die folgenden Auswirkungen sind ab sofort in Kraft:

1) Die arkane Mana-Regeneration all derjenigen Rassen, die am
Fall Luans beteiligt waren, sinkt um 10 (also beispielsweise
bei Halbelfen von +2 auf -8).

2) Der Namenlose benutzt die gewaltigen arkanen Energien auf die
er jetzt Zugriff hat, um die Verteidigung seiner Portale
MASSIV zu verstaerken.


Selbstlose Meister der arkanen Kuenste koennen das ihre tun, um
das Gleichgewicht des Mana wiederherzustellen:

SA #1788
(insgesamt 10x moeglich, auch durchaus mehr als einmal pro
Charakter (aber dabei die Kosten beruecksichtigen)):
Ein Zauberkundiger mit einer Mindest-Arkanstufe 50 einer
beliebigen Rasse (kann durchaus auch eine sein die gar nicht
betroffen ist) opfert einen grossen Teil seiner Kraft.
Er verliert -2 KON, nimmt 25% Wunden, und verliert 6 Stufen
seiner arkanen Fertigkeit.
Die Regeneration des arkanen Manas aller betroffenen Rassen
wird um +1 angehoben/repariert, ausserdem sterben durch magische
Rueckkopplung 10% der Soldaten die die Portale des Chaos
verteidigen (10% der jeweils zum Zeitpunkt der SA vorhandenen
Soldaten).


An einem fernen Ort entstand ein boeses Grinsen auf dem Gesicht
des Calamar. Die toerichten Menschen, Elfen, Hochelfen, Zwerge
und Halbelfen hatten seinem Meister einen grossen Dienst erwiesen.

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12 Aug 2014 06:25 #5638 von Alarion
Alarion antwortete auf RI088: Schatten über Verana
Als Sidnaneriel aus dem Gefolge Telisons als 24. Charakter die Opfergabe zur Eindämmung der Chaospforte westlich von Parthian absolviert hat, ist eindlich eine Wirkung festzustellen. Die Perversionen der Natur an diesem unheiligen Ort werden zurückgedrängt, langsam strömt wieder Licht und Schöpfung an diesen Ort namenlosen Grauens. Noch wehrt eine Ruine voller Chaos Bestien sich gegen den endgültigen Sieg Veranas gegen das Chaos. Doch die Pforte ist bereits halb geschlossen und eine Zusammenkunft der mutigsten Krieger Veranas steht bevor, um das Chaos an diesem Ort endgültig zu besiegen.

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12 Aug 2014 04:38 #5637 von Namon
Namon antwortete auf RI088: Schatten über Verana
Roderick blickt gerade von den Zinnen seiner Stadt als es passiert. Ein sanfter Windstoss der immer stärker wird ohne unangenehm zu werden und dann ein Spährenklang der wie ein schwaches Seufzen klingt. Er wußte das es vollbracht ist und nun auch die 3. Pforte im Westen von Calburg endlich geschlossen ist. Er wusste das es nicht nur den weisen Daks zu
verdanken war, die sicherlich ein großen Beitrag geleistet haben - nein auch der alten Feind selbst hatte geholfen. Es sind seltsame Zeiten in denen die Gefolgsleute Nagashuns gemeinsam mit Menschen Elfen und Zwergen arbeiten. Doch die Bedrohung war zu zerstörerisch um alte Fehden und Wunden zu pflegen.. Nun stand die Eroberung der Pforte an um diese endgültig zu schliessen. Ein Heer aus Elfen, Menschen, Zwergen und Daks unter der Führung Namons wird diese Ausgeburten des Chaos vernichten. Und Calburg kann auf bessere Zeiten hoffen ...

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02 Aug 2014 17:48 - 02 Aug 2014 17:49 #5615 von Namon
Namon antwortete auf RI088: Schatten über Verana
Ernst ging er die Namen der Gefallenen durch - der Blutzoll war bei weitem nicht so hoch wie bei den verbündeten Elfen aber jeder einzelne Zwerg war ihm namentlich bekannt und einige der Kämpfer hatten mit ihm die Eroberung Kol Targas gefeiert. Damals standen sie der Macht Nagashuns gegenüber nun dem Chaos des Namenlosen. Wann würde dieser Wahnsinn endlich sein Ende finden. Nun war erstmal ein wichtiger Sieg errungen worden und die Befreiuung der Zwerge war ein Grund zum feiern. Er erhofft sich von seinen Clanbrüdern im Norden auch weitere Hilfe bei der Suche nach dem Ursprung der Zwerge. Ein Gespräch mit den Clanältesten wird Klarheit bringen.
Letzte Änderung: 02 Aug 2014 17:49 von Namon.

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02 Aug 2014 08:33 #5614 von Alarion
Alarion antwortete auf RI088: Schatten über Verana
Mit grosser Befriedigung vernahm Telison die Botschaft über den grossen Sieg bei der nordwestlichen Chaospforte, wenn auch gemischt mit Trauer über die enormen Opfer auch auf Seiten der Elfenarmee, die mit zwergischen Truppen weiter verstärkt worden war. Dies war ein erster grosser Sieg gegen die Chaoskräfte, die Verana überschwemmt hatten. Es war Telison nicht möglich gewesen, rasch genug in der geforderten kurzen Zeit bis zum Angriff talhainische Streitkräfte so weit in den Norden zu beordern. Zumindest aber hatte Kelar, Hohepriester Tahmans, der sich nachdem er in Umbrien in Ungnade gefallen, verstossen worden war und in Talthain eine neue Heimat gefunden hatte, sich zur Pforte begeben.

Nun galt es nachzulegen, die Chaoshorden weiter mit allen Mitteln zu bekämpfen und schliesslich von Verana zu tilgen. Der Kampf gegen die südwestliche Chaospforte, den Telison als nächsten Schritt plante, würde ein ganz anderer sein. Denn diese Pforte war keine von Soldaten bewachte Untergrundburg wie jene im Südwesten, der mutmassliche Übergang in die Chaosebene wurde von einer mächtigen Ruine gebildet, gegen die Soldaten nichts auszurichten vermochten. In einem ersten Schritt waren alle göttlichen Opfergaben ausgeführt worden, um die vom Chaos geformten Perversionen der Natur an diesem Ort so gut es ging zu bekämpfen. Doch nun würde es purer Kampfkraft in einem bisher kaum jemals geahnten Ausmass benötigen, um die in der Ruine gesichtete mächtige Gruppe von Chaos Bestien zu besiegen und die Pforte zu schliessen.

Telison war klar, dass es viel mehr als seiner eigenen beträchtlichen Kampfkraft bedürfen würde, um diesen Kampf erfolgreich bestreiten zu können. Seine Überlegungen zu dieser Schlacht waren schon weit gediegen. So beschloss er, beim bevorstehenden Konvent der Ratsmagier in Tamor Elosium seine Pläne den stärksten Kriegern des Rats des Lichts vorzulegen und ihnen einen gemeinsamen Angriff gegen die Chaos Bestien in der nordwestlichen Chaospforte vorzuschlagen.

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01 Aug 2014 12:20 - 01 Aug 2014 12:21 #5613 von Shaaron
Shaaron antwortete auf RI088: Schatten über Verana
Erste Pforte erobert!

Einer kombinierten Streitkraft aus Elfen und Zwergen ist es in den ersten Tagen des Hochsommers nach heftigen Kämpfen unter schweren Verlusten gelungen, die erste Pforte des Grauens zu erobern. Die Nahe dem Valandainwald gelegene Pforte wurde von der Armee des Elfenkönigreichs angegriffen, die von mehr als 2200 teilweise gesegneten Meisteraxt- und Rotaxtkriegern der Vereinigung des Felsens verstärkt worden war.
Kamos Eagle-eye, Oberkommandierender der Elfenstreitkräfte, führte die vereinigten Armeen ins Feld. Als Kommandanten zur Seite standen ihm Königin Illacia und Highlord Thellonphyr, Fürst der Hochelfen, als Vertreter Valandaras; Pondter als Hohepriester Masinomes; König Namon und Dimrol von der Vereinigung der Zwerge als Vertreter Golinnons; und Kelar, der Hohepriester Tahmans.
Sie führten eine große Anzahl an Valandara gesegneten Wächter des Lichts und Valandara gesegneten Hochmagiern ins Feld, unterstützt von einer großen Abteilung der berühmten Valandain-Bogenschützen. Zusammen mit den angereisten Zwergen mehr als 10000 Kämpfer gegen das Chaos.

Die Eroberung gestaltete sich teilweise dramatisch. Erst entstand anfangs Konfusion in der vereinigten Armee, nachdem der Hohepriester Valandaras, Valtern Soulforger, nicht zum vereinbarten Treffpunkt erschienen war.
Danach marschierte die Armee bei strahlendem Sonnenlicht zur Pforte, die, unterirdisch gelegen, mit beeindruckenden Befestigungen aufwarten konnte, welche den Zyklopenmauern in Kol Traknum und Rok Thathgar in nichts nachstanden.
Durch das Sonnenlicht in ihrer Wahrnehmung behindert – die Winternacht war schon kurz nach der Entdeckung durch Valtern Soulforger gebannt worden – erkannten die Dunkelelfen erst sehr spät die anrückende Armee. Die Schließung der Pfortentore gelang nicht, da die Mechanik der Tore durch eine namentlich nicht bekannte Person manipuliert worden war. Diese Person hatte sich unter Todesgefahr in die Pforte begeben und hatte gegen jede Wahrscheinlichkeit die Tore erfolgreich sabotiert.
An den teilweise in Trümmern liegenden Eingangstoren trafen sich die beiden Armeen. Die Aufklärung hatte Informationen von 2 Abteilungen Chaosgesegneter Dunkelelf-Fanatiker gebracht mit je 333 Soldaten, welche sich nun an den Flanke aufbauten.

Eine weitere, weitaus größere Abteilung verborgener Dunkelelfen war vermutet worden. Als diese nun auf dem Schlachtfeld erschien, war der Schock im ersten Moment groß: 4500 Chaosgesegnete Berserker stürmten kreischend, jeden Befehl der ohnehin von Namon verfluchten Oberbefehlshabenden Calamari Inzilbeth ignorierend, auf die größte Abteilung der Elfen zu, in deren Mitte sie die Elfenkönigin ausgemacht hatten und die sich nun einer Übermacht erwehren musste.
Noch bevor die Armeen aufeinandertrafen, schlugen die magischen Attacken und Feuerbälle der Kommandanten und der Hochmagier in die gegnerischen Truppenansammlungen ein. Die wegen des Ungehorsams ob der uralten Blutfehde der Dunkelelfen mit der Elfenkönigin mit einem mal alleine dastehende Oberbefehlshabende Calamari Inzilbeth, Halbgöttin des Chaos, wurde von hunderten von Feuerbällen eingehüllt. Mochte sie noch so mächtig sein, und mochte ihr Hass in den Tausenden von Jahren in der Isolation ins Unermessliche gewachsen sein – diesem geballten Ansturm magischer Elementargewalt konnte sie nicht standhalten. Ihre sterblichen Überreste sanken zu Boden, noch bevor die Schlacht richtig begonnen hatte.

Die vor Hass rasenden Dunkelelfen interessierte dies wenig. Mit unglaublicher Wucht trafen sie auf die Linie der von Königin Illacia mittlerweile in Verteidigungsstellung gebrachten gesegneten Wächter des Lichts. Der Anblick war atemberaubend: So stoben kleine Lichtblitze, dunkle und helle, kurz vor und während des Aufeinandertreffens von und zu den gegnerischen Soldaten, was wohl nur mit den Segnungen der Soldaten von so gegensätzlichen Gottheiten erklärt werden kann.
Trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit und eines hohen Blutzolls hielt die Abteilung Königin Illacias dem Ansturm stand. Selbst als der Oberkommandierende Kamos Eagle-eye begann mit mehr als 2000 gesegneten Wächtern, sie waren mit den gegen Dunkelelfen besonders effektiven Pantheonschwertern ausgerüsteten, die rechte Flanke der Dunkelelfen zu umschließen, stürmten sie weiterhin wie rasend immer wieder auf die Abteilung der Königin ein und rissen, wenn auch mit großen Verlusten, immer wieder Lücken in die Reihen der Verteidiger.
Derweil wurden die Flanken der Dunkelelfenstreitkräfte durch die Zwerge unter Namon und einer kleineren Abteilung Wächter, jeweils massiv unterstützt von den Valandain-Bogenschützen über die u.a. Kelar das Kommando übernommen hatte, trotz der massiven Verteidigungsanlagen praktisch im ersten Ansturm vernichtet.
Und obwohl die danach frei gewordenen Truppenteile die dunkelelfischen Berserker nun einschlossen, dauerte es noch Stunden bis ihr Widerstand gebrochen war.
Als der Staub sich gelegt hatte, lagen mehr als tausend elfische Wächter des Lichts tot auf dem Schlachtfeld, zudem mehr als ein Dutzend Zwerge. Von den Dunkelelfen hatte nicht einer überlebt –bis zum Schluss verweigerten sie sich der Kapitulation.

Auch wenn die Schlacht gewonnen war, hörte der Grauen nicht auf. Die in den Untergrund führende Pforte des Grauens erwies sich als wahrer Alptraum. Selbst jetzt, nachdem die Götter mit der Hilfe sterblicher Gaben die Auswirkungen der Pforten zurückdrängten und sich die Natur und die Naturgesetze langsam wieder normalisierten, schien nichts so wie es sein sollte. Sogar die Schwerkraft scheint in einigen Höhlen außer Kraft gesetzt. Viele Soldaten kämpfen auch jetzt noch mehr mit dem Grauen der Pforte als mit dem Grauen der Schlacht.

In der den Katakomben der Höhle wurden mehr als zweitausend versklavte Elfen und Zwerge gefunden, die teilweise katatonisch wirkten. Auffällig ist, dass sowohl Elfen als auch Zwerge ein Idiom sprechen, welches vor mehr als 500 Jahren gesprochen wurde, wie Königin Illacia feststellte. Da einige der Sklaven die Königin sogar zu erkennen schienen, liegt die Vermutung nahe, dass die Sklaven aus der Zeit stammen, wo die Dunkelelfen ihren Vernichtungsfeldzug quer durch den Valandainwald geführt haben. Damals geriet auch ein Großteil der in den Valandainwald lebenden Zwerge in Gefangenschaft der Dunkelelfen – die wenigen Überlebenden, die nach dem Verschwinden der Dunkelelfen noch dort lebten, verließen später die Wälder Valandains Richtung Süden.

Aktuell beraten die Heerführer und Hohepriester über das weitere Vorgehen. Es gilt als sicher, dass die Befestigungsanlagen und die unterirdischen Katakomben so weit wie möglich zerstört werden. Möglicherweise wird für die endgültige Schließung die Hilfe der Götter benötigt.
Letzte Änderung: 01 Aug 2014 12:21 von Shaaron.

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