RI088: Neues aus den Nordbergen

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22 Jan 2015 20:07 - 22 Jan 2015 20:08 #5938 von Gorlin
Gorlin antwortete auf RI088: Neues aus den Nordbergen
Für die, die sowas interessiert... hier der "Reisebericht" Farringtols und seine Notizen über die Stadt der Calamar:

-- View -- Fortified Town ID# 3021
Calenardhon

Die mythische Stadt der Calamar wird von einer Aura der Macht umgeben, die
ungleich jeder auf Verana ist. Verborgen durch die Macht der Aelteren Goet-
ter blieb diese Stadt unberuehrt durch die Aeonen. Obwohl die Calamarrasse
geschrumpft ist, ist ihre Macht in der Stadt noch immer sehr gross.
Population Segment ID# 21 2202 Calamar population.

Defenses: Total able to defend: 850
Wall Type : Legendary Stone Wall Wall size : 50
Main Keep Size : 5 Stone Towers : 10
Gatehouse Strength : 15 Ditch level : 4
Moat Level : 4
--> Guilds:
The Eichenstabgilde a Magic Guild ID# 2621 Enter for 50 crowns.
{Masked}
The Schwarze Magie a Magic Guild ID# 2772 Enter for 50 crowns.
{Masked}
The Geheime Feuer a Magic Guild ID# 2773 Enter for 35 crowns.
{Masked}
The Darkmere Magie a Magic Guild ID# 2774 Enter for 50 crowns.
{Masked}
The Haus des Todes an Assassins Guild ID# 2775 Enter for 45 crowns.
{Masked}
Characters present:
=>Arik-al-Morainel ID# 1021 <Alive> Halbgott des Dunklen Calamar Male
{Masked}.
=>Oberherr ID# 1013 <Alive> Chaos Gottling Calamar Male
{Masked}.


sowie....

Observe Arik-al-Morainel ID# 1021
He has the supernatural status of Halbgott des Dunklen.
There is a sense of hidden power about him, a Mark maybe?
He has a prestige of 127.
Race: Calamar Beauty: 35 Alive, and not wounded.
Estimated attribute ratings: General skill classifications:
Personal Combat: Excellent Skill #1: Arcane/Priest/Bard Skill
Tactics rating : Good Skill #2: Stealth/Thief
Influence : Good Skill #3: Military Skill

Weapon in use : ID# 1050 Dunkler Dolch
Armor : ID# 144 Kettenpanzer (M)
He is masked!


und auch den hier haben wir beobachtet....

Observe Oberherr ID# 1013
He has the supernatural status of Chaos Gottling.
There is a sense of hidden power about him, a Mark maybe?
He has a prestige of 161.
Race: Calamar Beauty: 18 Alive, and not wounded.
Estimated attribute ratings: General skill classifications:
Personal Combat: God-like Skill #1: Stealth/Thief
Tactics rating : Excellent Skill #2: Arcane/Priest/Bard Skill
Influence : Excellent Skill #3: Arcane/Priest/Bard Skill

Weapon in use : ID# 1201 Valkyari
Shield : ID# 159 Magischer Schild (M)
Armor : ID# 195 M-2 Zwergenpanz. (M)
Item in use : ID# 1208 Scabbard
He is masked!



Illidari sind in der Kunst, sich magisch zu verstecken, höchst geschickt - die Calamar haben Farringtol wohl nicht erkannt während er da durch ihre Stadt geschlichen ist. Bis ihr Gefangener dann weg war...
Letzte Änderung: 22 Jan 2015 20:08 von Gorlin.

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22 Jan 2015 19:53 - 22 Jan 2015 19:57 #5937 von Gorlin
Gorlin antwortete auf RI088: Neues aus den Nordbergen
Der Mond schien hell als die drei Gestalten in Lichtung beisammen saßen, und die Ereignisse der letzten Wochen und Monate in Erinnerung riefen.

Drangloth, Meister von Rok Karthag. Dak, Hohepriester von Kolvathe.
Farringtol, der Illidarimagier, Halbgott des Gesetzes.
Und Aken-Daharii, seit Äonen Gefangener der Calamar, nun endlich befreit.

Das erste Treffen zwischen Drangloth und Farringtol hatte vor Monaten stattgefunden, als der Dakpriester die geheime Untergrundstadt Farringtols gefunden hatte, und dem Illidari vorgeschlagen hatte, gemeinsam die Probleme Veranas anzugehen.

Dann der Besuch Farringtols in Rok Karthag, als der Illidari die letzten ihm fehlenden großen Sammelsprüche von den Daks lernen konnte, und er von den Daks auch ausgerüstet wurde für seine große Aufgabe, die Befreiung seines Freundes.

Dann letztendlich, im Tal des grossen Flusses Verana, irgendwo zwischen den Festungsstädten Rok Karthag und Rok Tathgar, als ihm die Daks den magischen Spiegel brachten, den Schlüssel um nach Calenardhon zu gelangen, in die Stadt der Calamar – plus sicherheitshalber zwei Kristalle der Rückkehr, um auch einen Rückweg zu haben.

Und dann hatte Farringtol seine ganze Kraft als Angehöriger der Illidarirasse gebündelt, und sein Bewusstsein – kurz darauf gefolgt von seinem Körper – durch den magischen Spiegel projiziert, durch ein astrales Tor, direkt in das Herz des Feindeslandes. Nach Calenardhon, in die verfluchte Stadt der Calamar.

/* Leise schlich er näher. Er sah eine dunkel leuchtende Stadt. Laut pochend dröhnte es in seinem Kopf, 'Calamar, Calamar...' – Er hatte sie also gefunden, die Erzfeinde seiner Rasse. Und hier war irgendwo sein Freund Aken-Daharii eingekerkert...

Lange beobachtete er nur, Illidari sind geduldig. Er bemerkte die schwerbewaffnete Eskorte, die täglich in einen parkähnlichen Teil der Stadt ging, zuerst nicht. Wie konnte er auch wissen, dass Aken dort war, gedemütigt durch die scheinbare Freiheit, aber festgehalten durch
eine Barriere, die nicht einmal ein Illidari zu durchdringen vermochte.

Farringtol, der langen Wartezeit ueberdrüssig, schaute dann doch einmal im Park nach und er sah Aken, welch eine Freude. Doch sein Freund war noch nicht frei, was also tun?

Da sah er seine Chance: Ein kleiner Knopf an der Stirnwand einer Mauer schien der Schlüssel zu sein, um die Barriere zu öffnen. Gedacht, getan. Die Barriere bekam eine Lücke und so rasch, als ob er drauf gewartet haette, war Aken-Daharii da. 'Lange hast Du gebraucht, Freund.'

Das waren seine ersten Worte – nach unendlichen Äonen – zu einem anderenseiner Rasse. 'Komm, hier ist es nicht gemütlich' und beide rannten zum immer noch aktiven Astralen-Tor... */

(/* aus Abenteuertext kopiert)

Nach ihrer Rückkehr nach Verana fanden sich die zwei Illidari wieder in der geheimen Untergrundstadt Farringtols, inmitten des Paradieswaldes. Und so war es zu diesem Treffen gekommen, um die weitere Vorgangsweise abzusprechen. Das Chaos, obwohl geschwächt, war immer noch höchst präsent, und die Gefahr, dass der Namenlose selbst wieder auf Verana wandern würde, noch immer sehr groß.

Es waren die zwei Illidari, die sich zuerst lange, überlegend, ansahen, und dann dem Dak folgendes mitteilten: 'Als der Namenlose das erste mal beschworen wurde, starb in dem Kampf, durch den der Namenlose wieder verbannt wurde, der ältere Gott Darsia.... zumindest ist es das, was ihr alle glaubtet. Darsia ist ein Älterer Gott, und die sterben selbst dann nicht wenn sie all ihrer Macht beraubt sind. Ein Funken ist noch da, mehr nicht, aber wir können ihn spüren. Und wenn wir den Namenlosen jemals endgültig loswerden wollen... dann brauchen wir den Gott des Gesetzes. In seiner vollen Kraft. Ansonsten kann der namenlose zwar wieder verbannt werden, für vielleicht tausend Jahre, aber dann wird der nächste Versuch des Chaos kommen, und wenn auch der scheitert, später wieder der nächste, bis er endlich erolgreich ist. Nur der Gott des Gesetzes kann das Chaos endgültig besiegen.'
Letzte Änderung: 22 Jan 2015 19:57 von Gorlin.

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03 Nov 2014 16:19 #5768 von Gorlin
Gorlin antwortete auf RI088: Neues aus den Nordbergen
Kundmachung aus dem Kolvathetempel:

Kolvathe sei gepriesen! Die Priester der Naturgöttin haben einen Weg gefunden, durch die Gnade der Göttin das seltene Kraut Hafirien in den Wäldern Veranas auffinden zu können.

( Den Priestern steht ein neuer Zauber zur Verfuegung: Spruch#950 'Finde Hafirien'.
Der Zauber kostet 40 Mana und 5 Hl. Symbole Kolvathes I#587, und muss in einer Waldprovinz gesprochen werden. )

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17 Aug 2014 11:36 #5645 von Gorlin
Gorlin antwortete auf RI088: Neues aus den Nordbergen
*eine fröhliche Stimme, viel zu munter am Morgen* „Hallo!“
Eine Gestalt schrickt auf, muss aber gleich gähnen, und schaut sich schlaftrunken um.
*die fröhliche Stimme, etwas energischer* „Hallo, guten Morgen!!!“
*schlaftrunken* „Ähh Hallo… Guten Morgen…. Wer ist da? Und wo… ?“
*fröhlich, hyperaktiv, man hört geradezu die überbrausende Energie* „Na hier! Ich bin hier um Dir zu helfen!“
„Ähh ja, sehr schön….“ *gähnt* „wo bist Du noch mal?“
*immer noch fröhlich, und SEHR munter* „Immer noch hier 2,35 Meter links neben Dir! Die Götter haben mich geschickt, nur damit Du’s weißt. Sie sind sehr dankbar für Deine Hilfe bei dieser grauenhaften Pforte dort weiter im Süden von hier.“
*Gähnende, müde Stimme* „Und deswegen bist Du … jetzt … hier ?“
*Fröhlich, aktiv, energiegeladen, etc* „Genau! Du bist ja doch nicht ganz so dumm wie ich befürchtet habe. Ich soll Dir und Deinem Volk helfen, gegen die ganze Chaosbande und so. Ich bin zwar nicht besonders groß, aber das seid ihr ja auch nicht.“
*Müde Stimme, hat die Gestalt endlich entdeckt* „Umm ja, aber Du bist ja noch um einiges kleiner als wir – kannst Du überhaupt eine Waffe oder Rüstung oder zumindest einen Zauberstab tragen?“
*Immer noch fröhlich, aber leicht beleidigt* „Ich bin zwar klein, aber dafür beherrsche ich mächtige Magie! Und ausserdem kann ich fliegen! Na gut, dass könnt ihr ja auch, aber ihr müsst viel öfter landen und Pausen machen. Und überhaupt sagt die Größe gar nichts aus, das solltest grad Du wissen!“
*Langsam munter werdend* „Entschuldigung… na ja wenn Du helfen möchtest wir können jede Hilfe gebrauchen. Willkommen kleine Fee….“

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22 Sep 2013 12:16 #5216 von Gorlin
Gorlin antwortete auf RI088: Neues aus den Nordbergen
Der Tempel Kolvathes in Rok Karthag war reichlich geschmückt als die Prozession eintraf. Der Tempel stand inmitten eines kleinen Hains, und bestand im Grunde nur aus den mächtigen Steinsäulen, die die Decke trugen. Keine Mauern standen zwischen den Säulen und hinderten Luft, Wetter, oder auch die Tiere die im Hain lebten daran, den eigentlichen Tempel zu betreten. Girlanden und Banner hingen aufgrund der Feierlichkeiten an den Säulen, und alle Pflanzen die sich um sie rankten standen in voller Blüte.

Denn es war die Zeit gekommen, um das Amt des Hohepriesters an einen neuen Träger zu übergeben. Von Osten bis zum Westen, im Norden wie im Süden, von Wesen aller Art wurde Kolvathe angebetet. Maratasen wie Daks, aber auch Elfen sowie Drakken, in allen Völkern gab es Anhänger der Naturgöttin, was unter allen Göttern Veranas eine einzigartige Besonderheit war. Und so war es den Anhängern der Religion ein Anliegen, dass nicht eine einzige Rasse den Hohepriester stellen würde, sondern, dass zum Symbol dass alle Rassen Kolvathe verehrten, das hohe Amt alle ein bis zwei Jahrzehnte von einem Volke an ein anderes weitergereicht wurde.

Und so kam es, dass L’starra, Priesterin Kolvathes aus den Reihen der nomadischen Maratasen, Werwesen und die bisherige Hohepriesterin Kolvathes, letztendlich den Tempel betrat, das Zeichen der Göttin als ein Amulett um ihren Hals trangend. Ihr gegenüber stand Drangloth, Dakpriester und Anführer der Stadt Rok Karthag, der auserkoren war um das Amt zu übernehmen. Priester und Novizen sowie viele Anhänger der Religion beobachteten die Zeremonie, doch sie waren nicht die einzigen. Vögel und Hirsche, Raubtiere, Schlangen, sie alle beobachteten das Geschehen, ja man hatte den Eindruck dass die Bäume selbst die den Tempel umgaben recht aufmerksam schienen.

Und als letztendlich Drangloth, von L’starra mit den Insignien seines neuen Amtes ausgestattet, vor die Tore des Tempels trat, so war es nicht nur der Jubel der verschiedenen Anhänger der Naturgöttin, sondern auch das Brüllen der Löwen und das Röhren der Hirsche und all die anderen Stimmen der Tiere im Hain, die den neuen Hohepriester begrüßten.

(Die Sinnhaftigkeit von Tempeltoren bei einem offen gebauten Tempel ist wohl ein weiteres ungelöstes Geheimnis Veranas, es muss wohl etwas damit zu tun haben dass ein Tempel einfach Tore haben muss, durch die man symbolhaft hindurchschreiten kann….)
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13 Apr 2013 16:25 #4856 von Gorlin
Gorlin antwortete auf RI088: Neues aus den Nordbergen
Vor einigen Monden hatte Meister Drangloth eine Nachricht an König Luan geschickt, mit seiner Anfrage ob ein Besuch in Umbris für die Umbrier ein Problem darstellen würde... nun, Antwort hatte er keine bekommen, aber gar keine Antwort bedeutete schliesslich auch keine negative Antwort. Und so stand er nun, ein paar hundert Meter ausserhalb der Hauptstadt Umbris selbst.

Links neben der Strasse befand sich ein Gehege mit frei umherlaufenden Pferden. Eine Stute war scheinbar gerade dabei ein Fohlen zur Welt zur bringen, und es sah ganz danach aus als ob es eine problematische Geburt wäre. Die Menschen waren wohl alle beschäftigt, zumindest war keiner zu sehen (vermutlich waren sie alle am Markt oder in den Wirtshäusern der Stadt). Drangloth sah sich kurz um, und da sonst niemand da war um zu helfen sprang er (unterstützt von einem schnellen Flügelschlag) über den Zaun und eilte zu dem Pferd. Ein kurzes Gebet an Kolvathe später, und das Ärgste schien vorüber, eine Weile später stand ein Fohlen auf zitternden Beinen neben seiner Mutter. Drangloth wusste es nicht, aber zu jener Stunde sollten gleich mehrere Jungpferde geboren werden, und die Stallknechte sollten sich später wundern weswegen sie alle - wenn auch an unterschiedlichen Stellen - ein Zeichen Kolvathes auf ihrem Fell trugen.

Wenn er schon mal dabei war den Umbriern bei ihrer Pferdezucht zu helfen, könnte er auch gleich Nägel mit Köpfen machen... dachte er, bückte sich, nahm einen Klumpen Erde auf, und segnete ihn. Auch die Bauern Umbris’ sollten sich über eine bessere Ernte freuen...

Dann aber betrat er endlich die Stadt, die Wachen beobachteten ihn zwar interessiert aber machten keine Anzeichen irgendwie besonders auf ihn zu reagieren (weder um ihm den Einlass zu verwehren, noch um ihn mit Fanfaren anzukündigen). Er schmunzelte ob der ihm zuteil werdenden Anonymität, und besuchte das nächste Gasthaus. Morgen würde er den grossen Markt in Umbris besuchen, von dem er schon so viel gehört hatte, und der der eigentliche Grund für seinen Aufenthalt in der Stadt war…

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